Optimal Finanzieren

Grundsätzlich wird zwischen Bauspar- und Hypothekardarlehen unterschieden, wobei hier in den letzten Jahren die Grenzen immer mehr verwischt werden. Bei Hypothekardarlehen steht wiederum die Währung sehr oft im Mittelpunkt. Neben einem klassischen Darlehen in EURO stehen die so genannten Fremdwährungsdarlehen.

Bei den Hypothekardarlehen wird wiederum zwischen den getilgten (Pauschalratendarlehen) und solchen, die endfällig zurückbezahlt werden unterschieden. Die endfällige Lösung kommt vorwiegend bei den Fremdwährungsfinanzierungen zur Anwendung, da hier eine geringe Verzinsung im Darlehen auf eine voraussichtlich höhere Verzinsung der gewählten Ansparform (so genannter Tilgungsträger) stößt. Das ist auch die Voraussetzung, dass diese Kombination erfolgreich zur Anwendung kommt. Bei der Wahl des Tilgungsträgers ist, ebenso wie bei den wesentlichen Klauseln im Kreditvertrag, darauf Bedacht zu nehmen welche Möglichkeiten diese bieten. Über nähere Informationen welche Ansparmodelle herangezogen werden können, berät Sie unser Finanzierungsspezialist gerne unverbindlich.

Bei den Bauspardarlehen sind in letzter Zeit ebenso endfällige, aber auch fremd-währungsdominierte Verträge in Mode gekommen. Nach wie vor steht aber auch das klassische Bauspardarlehen, welches aus entsprechenden Ansparverträgen bei den jeweiligen Bausparkassen abgeleitet wird, zur Verfügung.

Welche Variante im Detail zur Anwendung gelangen kann, muss immer in persönlichen Gesprächen erläutert werden, da eine pauschale Aussage absolut nicht zulässig ist. Es gibt kein Darlehen, welches fix auf jeden passt. Sehr oft kommen auch Kombinationen aus verschiedenen Darlehensformen oder natürlich auch Währungsmischungen (im Augenblick eher nicht) zur Anwendung. Denn nicht nur im Investment, auch beim Darlehen lässt sich mit einer guten Mischung das darin enthaltene Risiko minimieren.

 

Datum
01.08.2009